„Dänemark 2019 – 2026 Ein medizinisches und menschliches Desaster“

Top News Journal M.H. Bild im Artikel verwendet von Danmarks Blog
Top News Journal M.H.
02.02.2026 – Der Tag, an dem Hoffnung aufblitzte … und sofort wieder zerstört wurde!

Mein Arzt kündigte zwei Krankenschwestern der Kommune an. eine COPD‑Schwester und eine „normale“.
Zum ersten Mal seit Monaten schien sich etwas zu bewegen.
Per Video war mein Arzt zugeschaltet, und plötzlich stand im Raum:
komplette Untersuchung
Lunge
Medikamente
Vernebler
warum Sprays nicht wirken
warum ich seit Dezember 2025 Blut im Urin habe
warum ich körperlich zusammenbreche
warum ich keine Kraft mehr habe
Ein Hoffnungsschimmer. Endlich.

Gegen 18 Uhr: lautes Klopfen an meiner Türe. Polizei.
Zwei Beamte kamen wegen meiner Anzeige gegen die Kommune und wegen der Vorfälle im Krankenhaus.
Sie wollten die Lage einschätzen, einen Aktenvermerk machen und die Kommune informieren.
Zu spät – aber immerhin hörte uns jemand zu.

03.02.2026 – Der Transport ins Krankenhaus und die nächste Demütigung!
Mein Arzt rief um 8:30 an:

Transport zwischen 9 und 11 Uhr.
Um 11:20 waren wir in Aalborg.
Hobro – das Krankenhaus, das mich jahrelang ignoriert hat – wollte mich wegen meines schlechten Zustands nicht aufnehmen.
Ironie des Jahrhunderts.
In Aalborg angekommen, wurde ich in der Auffangstation angekündigt als:
„Der Deutsche. Der Tysker.“
Mach das mal in Deutschland – 65 Gesetze gebrochen.
Einfach nur widerlich!
Bis 17 Uhr passierte fast nichts.
Nur eine Standard‑Blutentnahme wie beim Hausarzt.
12 Werte. Das war’s.
Drohendes Nierenversagen, Lungenversagen……okay!
Dann die „Berichtigung“:
Ich liege nicht auf einer Station, sondern in der Lægevagt – Bereitschaftsarztzone.
Und selbst dort wurde diskutiert, ob ich überhaupt bleiben darf.
19:30 Uhr: CT mit Kontrastmittel.
Mir ging es miserabel.
Kurzatmig. Kraftlos.
Und niemanden interessierte es.
Ein Arztgespräch über 35 Minuten – ohne eine einzige Notiz.
Aber Fragen wie:
Wie lange leben Sie in Dänemark
Wie viel trinken Sie ( Alkohol )
Wie lange haben Sie hier gearbeitet
Medizinisch? Null.

04.02.2026 – Der Tag, an dem ich das Krankenhaus verlassen musste, um zu überleben!

Der Arzt Daniel sagte, am zweiten Tag morgends:
„Es passiert nicht viel. Vielleicht Ernährungsspezialistin. Und wir schauen, ob Sie zuhause Hilfe bekommen.“
Dann der Satz, der alles zerstörte:
Wie aus dem nichts meinte Daniel , eine sache noch, du hast ja bestimmt das du wieder Belebt und am Leben gehalten werden willst, bei einem Herzstillstand.
„Wir würden Sie nicht reanimieren. Sie hätten ja eh kein besseres Leben danach.“
Meine Lungenerkrankung wird ignoriert, Mein Nierenproblem auch!
In den letzten 10 Tagen wurden allein 10 EKG,s gemacht! Im Notarztwagen, Krankenhaus und bei mir Zuhause.
ICH HABE NICHTS AM HERZ !
Damit war klar:
Ich muss hier rauss. Sofort.
Doch sie hielten uns fest.
Im Zimmer.
Im Flur.
Man drohte uns sogar, dass es kein Taxi nach Hause gäbe, wenn ich gehe.
Wir flüchteten in die Vorhalle.
Polizei informiert. Im Gespräch klingelte das andere Telefon, Station war dran – Taxischein in aussicht gestellt
Nach einer Stunde bekamen wir endlich einen Taxischein.
Zeugen waren da.
Tonaufnahmen existieren.

Der Unfall zuhause – und der nächste medizinische Albtraum

Beim Umsteigen in den Rollstuhl rutschte ich ab.
Ein Krachen in der Wirbelsäule.
Der Taxifahrer half mir ins Bett.
Schmerzen jenseits von allem.
Notdienst kam.
Vermutung: 9. oder 10. Wirbel gebrochen oder angebrochen.
Im Krankenhaus würde man mich nur für ein CT behalten – sonst nichts.
Also bat ich um Medikamente.
Stattdessen: Morphium.
Das machte die Atmung fast unmöglich.
Eine ganze Nacht Kampf ums Überleben.

Am Morgen:
Atemnot.
Kein Volumen.
Notarzt.
Eine Stunde Überlebenskampf.
Ich bettelte:
„Bringt mich nach Deutschland. Die bringen mich hier um.“
Was hat Aalborg eigentlich getan?
Nichts.
Gar nichts.
keine Medikamentenanpassung
keine Lungenfunktion
keine Abklärung wegen Blut im Urin
keine Diagnostik
keine Therapie
Nach zwei Tagen: „Ernährungsberatung.“ Ein schlechter Witz.

Wir haben Anzeige erstattet – gegen das Krankenhaus und den Arzt.
Und die Kommune?
Sie haben immerhin verstanden, dass ich Akteneinsicht beantragt habe.
Mehr nicht.
Die Details zu:
Kommune
Ankestyrelsen
Ombudsmand
Patienterstatningen
Patientklage

Sundhedsstyrelsen… veröffentliche ich nur, wenn etwas wirklich Außergewöhnliches passiert.


Die Originaldokumente werden nach und nach hochgeladen – nur für Abonnenten einsehbar.

Fazit dieser Tage
Ein medizinisches System und kommunales System, das mich jahrelang im Kreis gedreht hat. Ja es ging um eine neue Lunge, die ein Deutscher niemals in Dänemark bekommt! Es steht nicht im Gesetz…. zwischen 2022 und 2024 war ich bestens geeignt.
Ich habe gekämpft um es zu erreichen, jedoch nicht gemerkt das ich nicht gegen eine medizinische falsch aussage kämpfe, sondern gegen das System, gegen Interna! Dann ware ich ende 2020 sofort zurück, nachdem die ersten Anzeichen dafür da waren.
Ich lebe noch.
Aber nicht dank des Systems.
Sondern trotz des Systems.

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Markus Hecker

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