2026-01-12 Notaufnahme Aalborg Universitet

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Top News Journal M.H.

2026-01-12 Notaufnahme Aalborg Universitet und die nächsten Erlebnisse

 

Am 12.01.2026 verschlechterte sich mein Zustand kurz nach dem Abendessen. Ich bekam plötzlich keine Luft mehr. Die Belastungen der letzten Tage – und das wiederholte Im-Stich-Gelassenwerden durch die Mariagerfjord Kommune, aus meiner Sicht vorsätzlich – waren zu viel.

Vorsätzlich deshalb, weil zahlreiche Beteiligte dazu beigetragen haben, mich meinem biologischen Ende näherzubringen: Ärzte, medizinisches Personal, Therapeuten und kommunale Angestellte. Seit Jahren renne ich vor verschlossenen Türen, obwohl eindeutig Hilfe notwendig wäre.

Dem Ganzen vorausgegangen war ein langer Kampf um eine neue Lunge. Eine Transplantation wäre möglich gewesen, wurde jedoch abgelehnt – Gründe folgen noch.

Ich habe diese Missstände aufgedeckt, doch gleichzeitig wurde ich selbst zum Problem erklärt und jahrelang im Kreis geführt.

Meine hübsche Helferin rief schließlich den Rettungswagen. Ihr Anblick hat mich im Diesseits gehalten.

Gegen 21 Uhr trafen wir im Aalborg Universitätskrankenhaus ein, im Akut- und Traumacenter.
Es folgten zahlreiche Fragen, Bluttests und ein Lungenultraschall.

Die Diagnose lautete: nach Hause schicken.

Trotz schwerer Exazerbation, Wasser in der Lunge und Lungenödem.
Trotz nur 12 % Lungenfunktion – angeblich keine Lebensgefahr.

Meine Sputumprobe war nach etwa zwei Stunden ausgewertet:
Keine Bakterien, keine Viren, keine Pilze.

Wie bitte?

Das wird als „digitale Freiheit“ verkauft – offenbar nur in Dänemark möglich. Vielleicht wurden die Kulturen ja mit 5G angelegt?

Ich habe daraufhin Klage eingereicht.

Am nächsten Tag las ich die Berichte.
Darin werde ich als 68‑jähriger Alkoholiker dargestellt.

Meine CPR‑Nummer ist mein Geburtsdatum: 011067.
Was sagt uns das – und was hat das mit Alkohol zu tun?

Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich nie Alkohol getrunken habe.

Die fehlende kompetente Behandlung ist der Grund, warum ich nun um mein Leben kämpfen muss. Es gibt medizinische Standards, die nicht einmal ansatzweise eingehalten wurden.

Man versucht, mich zum Schweigen zu bringen – um jeden Preis.

Ich habe Klage auf Änderung meiner Akte eingereicht, mein Recht auf Behandlung eingefordert und zusätzlich eine Prüfung der strafrechtlichen Relevanz beantragt, da man mich einfach nach Hause geschickt hat.

Bisher gab es keinerlei Reaktion.
Es sind ja erst drei Wochen vergangen.


Bericht Aalborg Universitet Akut und Traumacenter

Journaler – sundhed.dk


Sehr geehrte Abteilung,

ich wende mich an Sie, weil ich der Meinung bin, dass die Behandlung in der Notaufnahme am [12.01.2026] nicht ausreichend und fachlich nicht vertretbar war.

In der Krankenakte wird eine „starke Exazerbation” beschrieben. Trotzdem wurde keine Notfallbehandlung eingeleitet, wie sie in einer solchen Situation normalerweise in Betracht gezogen würde. Es wurde weder eine bronchodilatatorische Behandlung noch eine engmaschige Beobachtung oder eine andere relevante Notfallmaßnahme durchgeführt, und ich wurde ohne ausreichende Behandlung entlassen.

In den Tagen nach der Entlassung musste der Bereitschaftsarzt täglich kommen, was deutlich zeigt, dass mein Zustand nicht stabil war und dass die Entlassung nicht meiner tatsächlichen klinischen Situation entsprach.

Ich bitte daher um eine schriftliche Erklärung, aus der hervorgeht:

• warum trotz des dokumentierten Schweregrads keine Notfallbehandlung eingeleitet wurde

• warum die Entlassung als ausreichend bewertet wurde

• ob die Krankenakte Ihrer Einschätzung nach korrekt ist

Ich weise gleichzeitig darauf hin, dass ich unverzüglich eine Beschwerde über das entsprechende Beschwerdeportal einreichen werde, wenn die Angelegenheit nicht schnell und zufriedenstellend geklärt wird.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Hecker

CPR: 011067xxxx


 

 

 

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Markus Hecker

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